Warum nach Kubikmetern und nicht nach Zimmern
Bei einer Etagenwohnung ist die Zimmerzahl ein brauchbarer Anhaltspunkt. Bei einem Haus
ist sie es nicht: Keller, Dachboden, Garage und Gartenhaus zählen zu keiner Wohnfläche,
füllen aber regelmäßig einen halben Wagen. Ein Haus mit vier Zimmern kann deshalb das
Doppelte einer Vierzimmerwohnung bringen. Wer nach Zimmern kalkuliert, liegt hier
zuverlässig daneben, und zwar nach unten.
Deshalb steht in der obersten Tabelle neben jeder Stufe die Kubikmeterzahl, und deshalb
hat der ganze Hausstand eine eigene Zeile. Oberhalb von hundert Kubikmetern messen wir
auf, statt eine Pauschale zu nennen, die entweder zu hoch angesetzt oder später nicht zu
halten wäre.
Welche drei Posten den Preis wirklich bewegen
An erster Stelle der Tragweg zwischen Haustür und Ladefläche. Dreißig Meter zusätzlich
verlängern jeden einzelnen Gang, und bei einem ganzen Hausstand kommen hunderte
zusammen. Deshalb steht er mit
45 € je Adresse je Adresse als eigene Zeile im Angebot,
statt sich unsichtbar in der Stundenzahl zu verstecken.
Danach kommt das vergessene Volumen. Ein Keller, von dem bei der Anfrage niemand
gesprochen hat, kostet mehr als jeder Zusatzposten auf dieser Seite, weil er entweder
eine zweite Fahrt oder gleich einen zweiten Tag nach sich zieht. An dritter Stelle steht
der Packzustand: ein halb gepackter Haushalt verlängert den Tag um Stunden.